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WIE ALLES BEGANN

 AN DER ALTEN DONAU ERGAB SICH, DASS DER SCHLAGZEUGER VON CAPTAGON ZUFÄLLIGERWEISE EINEN GITARRISTEN TRAF. DIE BAND SUCHTE DAMALS EINEN GITARRISTEN.

 ALS DER BADEGAST IN DEN PROBERAUM KAM, TRAF ER EINEN ANDEREN GITARRISTEN, MIT DEM ER SCHON OFT VORHER IN ANDEREN BANDS MUSIZIERT HATTE. NACH EINER KURZEN SESSION GAB ES EIN PROBLEM: DIE BAND SUCHTE EINEN GITARRISTEN, KONNTE SICH ABER NICHT FÜR EINEN DER BEIDEN ENTSCHEIDEN. DIE FOLGE WAR, DASS AB DIESEM ZEITPUNKT DIE BAND MIT ZWEI GITARRISTEN SPIELTE (WAS MUSIKALISCHE MÖGLICHKEITEN BRACHTE, DIE MIT EINEM GITARRISTEN ALLEIN NICHT MÖGLICH GEWESEN WÄREN).

 NACH EINIGEN JAHREN INTENSIVER KONZERTTÄTIGKEIT (STADTFEST, DONAUINSELFEST, ROCKHAUS, SZENE WIEN, ETC.) GAB ES EINE KÜNSTLERISCHE SCHAFFENSPAUSE VON EINIGEN JAHREN.

 WIE DER PHÖNIX AUS DER ASCHE SICH ERHOB, SO FORMIERTE SICH DIE BAND CAPTAGON WIEDER MIT EINEM NEUEN BASSISTEN (PROSPER „PROSCHI“ BUCHELLE). AB DIESEM ZEITPUNKT BEGANN DER UNAUFHALTBARE AUFSTIEG ZUM URGESTEIN DER WIENER ROCKSZENE. MIT NEUEN SONGS UND ALTEN KLASSIKERN WURDE DAS PUBLIKUM IN DAS EINZIGARTIGE MUSKALISCHE UNIVERSUM VON CAPTAGON ENTFÜHRT.

 Aufhören? Nein, solange es Spaß macht, ist daran nicht zu denken.